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Archiv Events und Projekte: Themenübersicht:
Ab 31. Januar in den Schweizer KinosBlindsightIn der atemberaubenden Kulisse des Himalajas verortet, erzählt BLINDSIGHT die packende Abenteuergeschichte von sechs tibetanischen Kindern, die sich daran machen, den über 7000m hohen Lhakpa Ri auf der nördlichen Seite des Mount Everest zu erklimmen. Die gefährliche Reise wird bald zur unmöglichen Herausforderung – und die Tatsache, dass die Kinder blind sind, macht das ganze Unterfangen um so märchenhafter.
Hier
geht es zum Hörflyer zum Film (mp3) Wie entsteht ein Hörfilm? Die Bildbeschreibungen der Hörfilme werden von speziell
ausgebildeten Filmbeschreibern getextet. Sehende und Blinde bzw. Sehbehinderte
erarbeiten gemeinsam die Audiodeskription, die möglichst knapp und ausdrucksstark
sein soll. Die Mitwirkung eines Nichtsehenden ist sehr wichtig, da es
für Sehende oft nicht nachvollziehbar ist, welche Informationen ein Blinder
einem komplexen akustischen Gefüge wie einer Tonspur entnimmt.
Informationsabend in Thun, 21. 11. 07Testament oder nicht?Procap Thun freut sich, Ihnen, Ihren Angehörigen und
Bekannten einen spannenden Informationsabend über «Sinn und Nutzen eines
Testamentes» anbieten zu können. Viele Enttäuschungen, Streitigkeiten
und unangenehme Überraschungen können mit einer rechtzeitigen und sinnvollen
Regelung des Nachlasses vermieden werden.
slowUp Vallée de joux: Andiamo!
«Look & Roll» bei «Wildwuchs»
«Look & Roll»
Institutionen und Kinos, die ein Programm zum Thema zusammenstellen und zeigen möchten, unterstützen wir gerne, indem wir die Rechte abklären und Filmkopien zur Verfügung stellen. Auskünfte und Informationen zu den Kosten und zu einzelnen Filmen sind auf Anfrage erhältlich bei gerhard.protschka@procap.ch oder per Post bei: Procap Gerhard Protschka
Sinnfindung im Heimalltag in einem multikulturellen Umfeld.Eine ethische Herausforderung für Pflegende und Betreuende3. Ethik Tagung, Donnerstag, 26. April 2007, 13.30 bis 16.45 Uhr im Schweiz. Epilepsie-Zentrum, Bleulerstr. 60, 8008 Zürich Anmeldung bis 13. April 2007: www.swissepi.ch/Veranstaltungen
oder Tel. 044 387 62 02 Der Mensch sehnt sich danach, dass das, was er tut und was er lässt, Sinn macht, und dass das Leben überhaupt einen Sinn hat. Und manches Mal im Leben fällt eine Antwort schwer - ganz besonders gegenüber Alter, Behinderung, Krankheit und Tod. Auf vielfachen Wunsch wird das Schweizerische Epilepsie-Zentrum auf seiner dritten Ethik-Tagung im April 2007 das Thema der Sinnfindung im Heimalltag aufgreifen. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie Mitarbeitende in der Pflege und Betreuung mit ihren oft ganz unterschiedlichen kulturellen und religiösen Voraussetzungen den Bewohnerinnen und Bewohnern und ihrer jeweiligen Lebenshaltung Verständnis entgegen bringen und ihnen ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit vermitteln können. Welche «Heimkultur» begünstigt das Verständnis füreinander über unterschiedliche kulturellen und religiösen Voraussetzungen hinweg? Die Frage wird im Rahmen der Tagung aus der Sicht unterschiedlicher Personenkreise beleuchtet werden. Den Anfang macht Helene Hofstetter, deren Ehemann, ein ehemaliger Prediger und Vorsteher eines Diakonissen-Mutterhauses, 1989 von einem Auto angefahren wurde und dabei schwere Hirnverletzungen erlitt; er lebt heute in einem Pflegeheim. Anschliessend äussert sich die aus Bosnien stammende Pflegeassistentin Amra Ibrahimovic als Vertreterin der islamischen Gemeinschaften Bosniens in Zürich zu den Erwartungen und Herausforderungen, denen sie sich hierzulande stellen muss. Die Pflegeexpertin Renate Bühlmann, die am Zentrum für Migration und Gesundheit vom Schweizerischen Roten Kreuz für den Fachbereich Bildung und Gesundheitsförderung zuständig ist, referiert zum Thema «Interaktion als integratives Instrument im transkulturellen Pflegealltag», bevor Alexander Bischoff vom Institut für Pflegewissenschaften an der Universität Basel zur Bedeutung der Übersetzung («Im Grunde ist alles Reden Übersetzung») spricht. Abschliessend gibt der Zürcher Professor für Praktische Theologie, Dr. Ralph Kunz, praktisch-theolgische Impulse zu einer «Heimkultur im multikulturellen Umfeld». Weitere Informationen erhalten Sie bei: Schweizerisches Epilepsie-Zentrum, Frau Pfr. Marianne Schläpfer, Bleulerstr. 60, 8008 Zürich; Tel 044 387 67 10; Email: marianne.schlaepfer@swissepi.ch
Lichtermeer mit Spätfolgen
Internationaler Tag des Weissen Stockes
Freude an BewegungZum 45. Mal überhaupt und zum 2. Mal in Tenero fanden am Wochenende vom 17. und 18. Juni die nationalen Sporttage von Procap statt. Mit den 350 Teilnehmenden wurden die Erwartungen im Vorfeld erfüllt.
Gekämpft wurde mit viel Freude, aber auch mit Ehrgeiz. Wie alle Sportler entwickelten die Teilnehmenden ungeahnte Kräfte, verblüfften mit Geschick und Beweglichkeit. Die älteste Teilnehmerin, Margrit Oppliger, ist stattliche 83 Jahre alt und gewann gleich in der Kategorie der über 40-Jährigen. Neben dem fairen Wettkampf waren die Sporttage auch ein Begegnungsfest von Menschen mit und ohne Handicap. Höhepunkt des gesellschaftlichen Teils war zweifelsohne der Tessiner Abend vom Samstag mit Musik und Tanz. Procap Sport ist eine Vereinigung von 32 Sportgruppen mit rund 1'200 AktivsportlerInnen. Dadurch wird klar, was auch Fulvio Pelli in seinem Grusswort erwähnte: «Sport kennt keine Grenzen, Sport verbindet Leute.» So werde im Tessin denn auch grosse Bedeutung beigemessen. Tessiner hätten mit Behindertensportveranstaltungen viel mehr Erfolg als Tessiner Sportler selbst. Und schlussendlich: «Das Wichtigste ist nicht der Sieg, sondern die Teilnahme.» Adrian Hauser, Informationsbeauftragter
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